Federwolken

Die Leichtigkeit des Seins spüren- das funktioniert meist nur im Urlaub. Wir sind gerade wieder zurück gekommen, und schon drehen sich die Waschmaschine und das ewige Termin-Rad schon wieder im Kreis.
Spüren wir dem Urlaub also noch mal nach.
Perfektes Sommerwetter und immer Federwolken am blauen Himmel!

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Wir waren natürlich mal wieder am Meer: Nach ein paar Tagen auf dem Campingplatz am Stettiner Haff in der Nähe von Ueckermünde ging es weiter in eine Ferienwohnung auf Rügen.

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Als Holzhausbewohner in einem Holzhaus Urlaub zu machen, ist nicht besonders originell, aber vertraut. Dieses hier war komplett im weißen Shabby-Chic eingerichtet, bis ins kleinste Detail durchgestylt. (Normalerweise kriege ich inzwischen einen Brechreiz bei der Bezeichnung Shabby-Chic, weil mir die immer gleichen komplett weißen skandinavischen Wohnungen in den gängigen Wohnzeitungen langsam zum Hals raus hängen, aber: das Haus war wirklich toll!)

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Rügen hat viele schöne alte Alleen, bei Gegenverkehr wird es allerdings oft ziemlich eng (Vaseline-Düse ausfahren!).
Nein, das ist keine Flugratte, das ist die Spiegelung vom Reiseschwein „Schweini“ in der Windschutzscheibe…

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Es geht bergauf: Das ehemals gebrochene Bein ist wieder gut unterwegs, nach dem Radfahren und viel Beton-Laufen tut es allerdings wieder weh.

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Im Putbuser Stadtpark habe ich als Bäumeumarmerin mal wieder Bäume belästigt. Wie man sieht, war ich dabei nicht allein – eine Baumlauscherin war auch da.

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Na, Gott sei dank muss ich nicht mehr zum Speed-Dating!

Baumumarmerin
Woher kennt der Zeichner Touché eigentlich mein Lieblingskleid?

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Toll, kaum denkste am Strand „Puh-jetzt ein Eis!“, kommt schon ein braungebrannter Beach-Boy um die Ecke und hat so viel davon, dass er es sogar verkauft.

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Dieser Nachmittag war ein unerwartetes Geschenk: Anlässlich einer Vernissage gab es unter dem Apfelbaum ein Neil-Young-Cover-Konzert und ich war glücklich!

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Der Sänger war nicht nur frisurentechnisch ganz nah am Original, auch Musik und Gesang befand ich (als NY-Fan) für nahezu perfekt. http://www.stefan-keil.com/

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Ein Zeichenkünstler im Publikum ließ sich auch inspirieren. Ein magischer Nachmittag!

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Kunst gab es bei der Vernissage natürlich auch, hier „Die Zeigerin“ – großartig!
Aber mein Taschengeld hat nicht gereicht…

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Tropische Schönheiten: So nah kam ich ihnen im Schmetterlingshaus in Sassnitz.

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Und zum Schluss noch eine Inspiration für einen Fenster-Blumenhalter der etwas anderen Art:

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7 Gedanken zu „Federwolken

  1. Hammer Bilder, das eine oder andere könnte so auch in einem Kalender zu finden sein. Hut ab dafür. Was mich noch mehr interessiert ist das „Zelt“ am T5 welches seitlich einen Bogen macht – habt ihr einen Tipp wo es das gibt?
    Viele Grüße Jan

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  2. wunderschöne urlaubsbilder!!!
    und ich hab tränen gelacht über „touché“ und dich!!! sogar brille und frisur stimmen!!!! 😀
    aber dein liebster ist und bleibt ja da – trotz bereitgelegtem rotem fluchtfahrzeug 😉 auf der vernissage wäre ich auch gern gewesen – und hätte mich auch ein bisschen über mein kleines taschengeld gegrämt.
    hatte ich schon gesagt dass ich bei „shabby chic“ das würgen bekomme – habe noch einen fiesen post in der ablage – wenn ich den veröffentliche werde ich persona non grata in bloglandia ;-P
    die schmerzen im bein kommen bestimmt davon dass es jetzt nochmal ordentlich neue substanz bilden muss nachdem es mal wieder richtig benutzt wurde – wachstumsschmerzen quasi. hatte ich auch nach 8 wochen liegen + halbes jahr einbeinig auf krücken wg. knie-op.
    schön regelmässig den himmel angucken – ist wie mini-urlaub 🙂
    xxxxxx

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    • Na, dann nichts wie raus mit dem fiesen Shabby-Chic-Bashing-Post – ich bin schon sehr gespannt darauf!
      Das schlimmste, was ich dazu mal in einer Wohnreportage gesehen habe, war ein komplett in schwarz-weiß gestyltes Haus, inklusive der Kinderzimmer und die Kinder trugen nur schwarz-weiße Kleidung. Das grenzt schon sehr an Kindesmissbrauch zur Design-Selbstdarstellung, sehr gruselig das. –
      Danke fürs Mutmachen wegen der Beinschmerzen! Na, da hast du ja richtig was hinter dir, ein halbes Jahr einbeinig auf Krücken ist wohl die Hölle, das mag ich mir gar nicht vorstellen. Aber jetzt bist du ja wieder auf hohen Hacken unterwegs, das macht Mut!
      Liebe Grüße,
      Annett

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    • Ja, der Urlaub war wirklich prima. Mein Bein war vor dem Urlaub so gut wie schmerzfrei und nach dem vielen Gehen und Radfahren dort sind die Schmerzen nun wieder da. Ich hoffe, dass sich das wieder legt…
      Viele Grüße,
      Annett

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